
PRESSESTIMMEN
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Rheinpfalz 22. November 2002 |
G. F. Händel: "Alexanders Fest" - Melodien erschütternder Tiefe und Schönheit .... Händels spätes Opus ist ein nahezu revolutionäres Meisterstück mit herrlichen Chorsätzen, Arien, einem faszinierend farbigen, seelenmalenden Orchesterpart, kombinierten Chor-Solo-Passagen, feingesponnenen Fugen, die dem traditionsreichen Beethovenchor souverän gelangen. Dieses Ensemble und Klaus Arp, der Leiter sowohl des Beethovenchores als auch des Hochschul-Orchesters sind ein Glücksfall. Die quirligen, flexiblen jungen Musiker begleiten einen Beethovenchor, dem die Begeisterung über das 'Projekt Alexander' Flügel des schönen und exakten Gesanges wachsen ließ. |
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Rheinpfalz 6. November 2001 |
Mut wird belohnt - Beethovens "Missa Solemnis" im Pfalzbau Marcus Bosch, der dem Beethovenchor seit 1993 künstlerisch vorsteht, hat eine offenkundige Vorliebe für grosse Herausforderungen. So wählte der Dirigent für das vorletzte Konzert im Ludwigshafener Pfalzbau in seiner Eigenschaft als Chorleiter Beethovens Missa Solemnis aus, einer der anspruchsvollsten Werke der Chor- und Orchesterliteratur, das besonders an den Chor extreme Anforderungen stellt.... Mut wird belohnt: Der Beethovenchor bewältigte den gewaltigen Brocken unter Bosch's überlegener und umsichtiger Stabführung kompetent und zuverlässig. Der Chor erwies sich dabei als solider, homogener und kompakter Klangkörper von respaktablem Tonpotential. |
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Mannheimer Morgen 6. November 2001 |
Mit weiträumiger Empfindung und Ausdruckskraft Beethovens Missa Solemnis gilt als eines der anspruchsvollsten und schwierigsten Werke mit denen sich ein Chor befassen kann. Respekt also vor dem Engagement und der Konzentration, mit denen der beeindruckend präsente Beethovenchor Ludwigshafen unter der Leitung von Marcus Bosch jetzt eine ausdrucksstarke Aufführung im Ludwigshafener Pfalzbau auf die Beine stellte. Bis an die Grenze des Singbaren ging es da mitunter, was aber die Unbedingsheit des künstlerischen Anspruchs, mit dem der Beethovenchor verfuhr, letztlich nur noch unterstrich. |