Chorproben immer Mittwoch von 19:45 - 22:00 Uhr - Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen
Sängerinnen und Sänger, die bei einem unserer Projekte mitmachen möchten, melden sich bei Claudia Joerger, Vorstand des Beethovenchores Email vorstand@beethovenchor-lu.de oder Eckart Meyer, Webmaster des Beethovenchores Telefon 06202/40 94 694 Email webmaster@beethovenchor-lu.de Anmerkung: Kopieren Sie die obige Emailadresse und fügen diese in das Adressfeld einer neuen Email ein oder notieren Sie sich die Emailadresse, da diese zur Vermeidung von SPAM kein anklickbarer Link ist)
Projekte
03. Oktober 2021 Friedenskirche Ludwigshafen Felix Mendelssohn-Bartholdy Sinfonie Nr. 2 „Lobgesang“ Psalm 95 und Psalm 114 Johanna Beier - Sopran Giorgia Cappello - Sopran Theodore Browne - Tenor Dirigent: Tristan Meister Der „Lobgesang“ op. 52 (MWV A 18) von Felix Mendelssohn Bartholdy ist eine Sinfoniekantate für Soli, Chor und Orchester aus dem Jahr 1840. Nach Mendelssohns Tod wurde die Kantate als Sinfonie Nr. 2 beworben, obwohl der Komponist diese Nummer für seine früher entstandene, jedoch unveröffentlicht gebliebene italienische Sinfonie vorgesehen hatte.Den Auftrag zur Komposition erhielt Mendelssohn wohl 1839 vom Rat der Stadt Leipzig. Anlässlich der Vierhundertjahrfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg wurde das Werk am 25. Juni 1840 in der Leipziger Thomaskirche und am 23. September des gleichen Jahres in Birmingham unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Später erweiterte Mendelssohn das Werk noch um einige weitere Sätze. Die zweite Fassung des Werks erklang erstmals am 3. Dezember 1840 in Leipzig. Das Werk steht in B-Dur und gliedert sich formal in zwei Teile: auf den ersten, sinfonischen Teil, der aus drei instrumentalen Sätzen besteht, folgt der Kantatenteil, der aus den Nummern 2 bis 10 des Werks besteht.Den Text des Werks montierte der Komponist aus Bibelzitaten sowie dem evangelischen Kirchenlied Nun danket alle Gott von Martin Rinckart. Mendelssohn folgt damit der Oratorientradition des 18. Jahrhunderts. 05.März 2022 Max Bruch Moses - Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 67 Rebecca Blanz - Sopran N.N. - Tenor Hanno Müller-Brachmann - Bass Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Dirigent: Tristan Meister
Chorproben jeden Mittwoch von 19:45-22:00 Uhr Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen
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03. Oktober 2021 Friedenskirche Ludwigshafen Felix Mendelssohn-Bartholdy Sinfonie Nr. 2 „Lobgesang“ Psalm 95 und Psalm 114 Johanna Beier - Sopran Giorgia Cappello - Sopran Theodore Browne - Tenor Dirigent: Tristan Meister Der „Lobgesang“ op. 52 (MWV A 18) von Felix Mendelssohn Bartholdy ist eine Sinfoniekantate für Soli, Chor und Orchester aus dem Jahr 1840. Nach Mendelssohns Tod wurde die Kantate als Sinfonie Nr. 2 beworben, obwohl der Komponist diese Nummer für seine früher entstandene, jedoch unveröffentlicht gebliebene italienische Sinfonie vorgesehen hatte.Den Auftrag zur Komposition erhielt Mendelssohn wohl 1839 vom Rat der Stadt Leipzig. Anlässlich der Vierhundertjahrfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg wurde das Werk am 25. Juni 1840 in der Leipziger Thomaskirche und am 23. September des gleichen Jahres in Birmingham unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Später erweiterte Mendelssohn das Werk noch um einige weitere Sätze. Die zweite Fassung des Werks erklang erstmals am 3. Dezember 1840 in Leipzig. Das Werk steht in B-Dur und gliedert sich formal in zwei Teile: auf den ersten, sinfonischen Teil, der aus drei instrumentalen Sätzen besteht, folgt der Kantatenteil, der aus den Nummern 2 bis 10 des Werks besteht.Den Text des Werks montierte der Komponist aus Bibelzitaten sowie dem evangelischen Kirchenlied Nun danket alle Gott von Martin Rinckart. Mendelssohn folgt damit der Oratorientradition des 18. Jahrhunderts. 05. März 2022 Max Bruch Moses - Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 67 Rebecca Blanz - Sopran N.N. - Tenor Hanno Müller-Brachmann - Bass Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Dirigent: Tristan Meister